Über mich

Als ich mit 27 Jahren anfing zu studieren, konnte ich mich noch nicht in einem bestimmten Berufsbild sehen. Ich wußte nur: „Irgendwas mit Naturwissenschaft und Menschen.“ Bei beiden Studiengängen waren es die Abschlussarbeiten, an denen ich so richtig „Feuer fing“. In Umweltmanagement durfte ich mich mit Sinn und Unsinn der Privatisierung von Trinkwasserressourcen auseinandersetzen, zwei Jahre später in Ökotrophologie mit alternativen/komplementären Behandlungsformen bei Depressionen. Danach wußte ich, wo es beruflich hingeht. Als Heilpraktikerin kann ich heute beides zusammenbringen, das Leben des Menschen in seiner Umwelt und die engen Verbindungen zwischen Körper, Geist und Seele.

Dabei wirft die Ernährungsmedizin immer auch viele Fragen auf. Wie beeinflussen uns Umweltfaktoren und wie kann heute eine gesunde und selbstbestimmte Lebensweise aussehen?
Was lässt sich nebenwirkungsfrei, allein durch eine Änderung des Lifestyles erreichen, wenn man unter einer bestimmten Krankheit leidet?
Wie weit kommt man mit einer Medizin jenseits von Medikamenten und Chirurgie? Aber auch: Wo hat sie ihre Grenzen?
Wie lassen sich Schulmedizin und Alternativmedizin zusammenzubringen, um das Optimum für die Patienten zu erreichen?
Das fasziniert mich, das treibt mich an und das möchte ich gerne weitergeben – in meiner beruflichen Praxis und hier im Blog.